Irgendwie ähneln sie sich dann doch, die ganzen Weinbauorte an der elsässischen Weinstraße. Und doch entdeckt man immer wieder örtliche Eigenheiten oder spezielle Gebäude oder auch nur interessante Details. Deshalb nun doch noch den letzten noch nicht verbloggten Weinbauort unseres Tagesausflugs. Nach Bergheim, Ribeauvillé, Hunawihr und Eguisheim nun auch noch Riquewihr.
Auch hier keine weiteren geschichtlichen Abrisse und so, einfach nur ein paar Bilder.





Niwibo sucht Orange im Oktober, Riquewihr hatte die eine oder andere orange Fassade zu bieten.






Der Dolder von der Feldseite und eine Gasse zwischen den beiden Stadtmauern. Wenn man sich von den Hauptstraßen entfernt, kann man auch in den gutbesuchten Weinbauorten menschenleere Gässchen finden.


Die Rue des Juifs, also die Judenstraße, führt zum Diebesturm. Und der Brunnen im Hof vor dem Diebesturm.









Denn wir wollen ja noch nach Eguisheim, bevor wir das Mietauto wieder zurückgeben müssen. Haben wir auch noch geschafft, konnte man bereits darüber lesen und sehen. Unser kurzer Spaziergang durch Riquewihr Mitte September darf nun doch noch zum Monatsspaziergang im Oktober.
