Türen und andere Details in Sulzbach

Inmitten all der Weihnachtsschlemmereien beim Besuch in der alten Heimat musste auch der eine oder andere Spaziergang sein. Und so sind wir an einem der Tage auch mal wieder durch die Altstadt von Sulzbach spaziert. Mit einem konkreten Ziel, die Hühner des abwesenden Sohnes der Cousine zu füttern und die Katze zu bespaßen. Am Weg gab es dann so viele interessante oder auch skurile Details zu sehen, dass das Maximum von 25 Fotos für den Monatsspaziergang ganz schnell erreicht war. Auf der Strecke bleiben mal wieder die Straßenansichten der stellenweise auch recht hübschen Altstadt.

Die Quelle der Stadtgründungslegende

Ab damit zum Monatsspaziergang bei 3he fecit.

8 Gedanken zu „Türen und andere Details in Sulzbach“

  1. Schöne Bilder! Obwohl ich dabei war musste ich kurz überlegen wo das eine oder andere Foto entstanden ist. Und einfach so Sonne… dankeschön! Bussi, Elke

  2. Liebe Heike,
    das sind ja völlig neue Perspektiven für einen , der dort 9 Jahre in die Schule gegangen ist. Mal sehen, ob ich einige bei einem nächsten Besuch wiederfinde.
    Ganz liebe Grüße euch beiden und euren tierischen Hausgenossen!
    Heinz und Familie

  3. Hallo Kitty Katzen Angel?
    🤣
    Was für wunderbare Details! Türen und Fenster mag ich sowieso, alte Schließmechanismen, Holzstrukturen, Farben, das Mauerwerk drum herum. Die Tür im Felsen ist besonders. Der Hühnerstall ist es auch!
    Dankeschön fürs Teilen und liebe Grüße
    nina

    1. Die Tür im Felsen ist eine Haustür. Und gerade als ich das Foto gemacht habe wurde ich von einer aus dem Nachbarhaus tretenden Frau gefragt, was ich da fotografiere. Meine Antwort dass ich die Farbkombination der Fassadenfarben interessant finde führte zu einem längeren Gespräch mit der wie sich dann herausstellte Besitzerin der 3 nebeneinander liegenden Häuser. Über Farben, Stadtplanung, Mieter, Erbschaftssteuer…
      Den Hühnerstall mag ich auch sehr. Vor allem wegen der alten Türen und der generellen Gestaltung. Die Besitzer haben aber auch ein Händchen für schöne Gestaltung.
      Liebe Grüße, heike

  4. Vielen Dank für diese tollen Detailaufnahmen aus Sulzbach-Rosenberg, die zeigen, wie viel Charme in den vermeintlich kleinen Dingen steckt. Bisher kannte ich den Ort eigentlich nur für seinen sehr bekannten Lost Place und die Fotografie dort, aber dein Beitrag zeigt mir, dass Sulzbach definitiv auch einen eigenen Fotowalk für die Altstadt wert ist. Mein Tipp: Probier doch mal, solche Türdetails gezielt als Serie in Schwarz-Weiß zu bearbeiten, um die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen noch stärker zu betonen.

    1. Mit dem Lost Place meinst du vermutlich die Reste der Maxhütte? Da möchte ich auch gerne mal wieder hin, aber ich bin immer viel zu kurz in der Gegend, um das neben den vielen Besuchen auch noch unterzubringen. Sulzbach hat eine sehr nette Altstadt, man muss nur manchmal ein bisschen genauer schauen 😉
      Schwarz-Weiß-Fotografie war mein Medium, als ich noch analog fotografiert habe. Mit der Digitalfotografie habe ich damit aufgehört. Irgendwie geht das in meinem Kopf nicht zusammen. Wobei du natürlich recht hast, durch die Reduktion auf Hell und Dunkel kommen die Strukturen viel besser hervor. Wobei ich die echten Schwarz-Weiß-Fotos mit dem SW-Vergrößer um Ecken besser fand als die mit dem Farbvergrößerer ausgearbeiteten, und Digitalfotos in Graustufen umwandeln erinnert mich eher an zweiteres. SW-Negative einscannen kann aber auch danebengehen, die endgültige Lösung meine SW-Negative zu digitalisieren suche ich noch. Unter dem Schlagwort schwarz-weiß sind übrigens ein paar meiner analogen SW-Fotos als Scan am Blog zu finden, unter anderem welche aus Bamberg. Und eine kleine Türserie gibt es ebenfalls, die wurde in letzter Zeit allerdings ein bisschen vernachlässigt.
      Liebe Grüße, heike

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